aerzteblatt.de: „Der nächste Schritt ist ein geschlossener Bereich“
Norbert Froitzheim, Verleger und Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlags, diskutierte auf der INSPIRATO PHARMA MARKETING 2017 die Zukunft der Healthcare-Medien.
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Norbert Froitzheim, Verleger und Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlags, diskutierte auf der INSPIRATO PHARMA MARKETING 2017 die Zukunft der Healthcare-Medien.
Das Image von 17 Konzernen der pharmazeutischen Industrie bewertete das Bostoner Reputation Institute in einer groß angelegten Studie.
Pflegefachkräfte sollten die Digitalisierung ihres Berufes selbst gestalten können – mit den richtigen digitalen Tools und Ihrer Unterstützung.
Teil 3 unserer Serie zum Relaunch von Merck: Wir sprachen mit Axel Löber über die Ziele und Hintergründe der externen Markenkampagne.
Ein Kölner Krankenhaus bot potentiellen Bewerbern Einblicke und Feedback in Echtzeit – durch seine Mitarbeiter und den Messenger-Dienst WhatsApp.
Zahnärzte unter 50 Jahren haben ein anderes Digitalverhalten als ältere – dies zeigt eine Studie des Healthcare-Marktforschungsinstituts EUMARA AG.
Der Einstieg in ein neues Haus ist für den Chefarzt mitunter schwierig. Wir sprachen mit zwei Coaches über das Onboarding.
78,8 % der deutschen Klinikärzte stehen einem Jobwechsel positiv gegenüber. Der Pool an ärztlichen Bewerbern ist also riesig – und mit ihm die Chance, freie ärztliche Stellen perfekt zu besetzen und die Organisation zukunftsorientiert aufzustellen.
Zur traditionellen Sylter Fortbildungswoche kommen jährlich über tausend Zahnärzte auf die Insel. Das macht auch die Industrie glücklich.
Nach dem Rebranding kommt das Employer Branding: In Teil 2 unserer Merck-Serie stellen wir Ihnen die globale Mitarbeiter-Kampagne vor.
Ein gutes Team-Karma sorgt nicht nur für eine effiziente und produktive Arbeitsweise, sondern kann auch ausschlaggebendes Argument für Nachwuchskräfte sein, sich für ein Unternehmen zu entscheiden.
Die preisgekrönte Employer Branding-Kampagne "Teamgeist erleben" war revolutionär und hat für Aufsehen gesorgt, war aber nur die Spitze des Eisbergs. Dr. Marion Friers und Martin Camphausen von den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken im Interview.