Roche-Kampagne „Das K Wort“ unterstützt Patientenaufklärung

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Susann Peters, Senior Patient Partnership Manager Oncology bei Roche Pharma AG © Roche

Um einen Beitrag zur Aufklärung beim Thema Krebs zu leisten, hat Roche die Kampagne „Das K-Wort“ in Leben gerufen. Die Kampagne überzeugt mit modernem Design, verlässlichen Informationen und bleibt nah an den Betroffenen. Das überzeugte  die Jury beim COMPRIX 2021 und brachte einen Preis ein.

In Interview mit Health Relations berichtet Susann Peters, Senior Patient Partnership Manager Oncology bei Roche, worauf das Unternehmen bei der Konzeptionierung ein besonderes Augenmerk gelegt hat.

Health Relations: Wie ist die Kampagne aufgebaut?

Susann Peters:  Das „K Wort“ wurde 2018 ins Leben gerufen, um Menschen mit Krebs, Angehörigen, Interessierten und medizinischem Fachpersonal eine zentrale Plattform für Krebserkrankungen an die Hand zu geben. „Das K Wort“ begleitet Betroffene und ihre Angehörigen mit inspirierenden und verlässlichen Informationen, mit dem Ziel aufzuklären, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und den Alltag mit Krebs zu erleichtern. Inhaltlich unterstützt wird das „K Wort“ von Betroffenen unterschiedlicher Krebserkrankungen, unserem „K Wort“-Redaktionsteam. Das sind Menschen, die sich in den sozialen Netzwerken, in Selbsthilfegruppen und Initiativen für Krebsbetroffene starkmachen.

Health Relations: Inwiefern sollen auch Ärzt:innen einbezogen werden? Durch welchen Mehrwert sollen  Ärzt:innen angesprochen werden?

Susann Peters: Das „K Wort“ unterstützt die Kommunikation zwischen Ärzt:innen und Patient:innen. Die Kampagne bietet medizinische Inhalte verständlich aufbereitet in Form von Checklisten und Leitfäden für Gespräche zwischen Betroffenen und Behandlungsteam. So ermöglicht und erleichtert das „K Wort“ einen strukturierten, faktenbasierten Austausch.

Expert:innen teilen in Interviews und dem Podcast „Auf ein K Wort“ ihre Erfahrungen zum Austausch mit Betroffenen mit, um Anregungen für die Behandlungspraxis zu geben.

Health Relations: Sollen diese etwa ihre Patient:innen auf die Website aufmerksam machen?

Susann Peters: Ärzt:innen können ihre Patient:innen insbesondere darauf aufmerksam machen, das „K Wort“ als Informationsquelle zu nutzen, um besprochene Inhalte noch einmal in Ruhe nachzulesen und weiterführende relevante Fragen zu klären, die im Therapiealltag aufkommen können. Darüber hinaus teilen Expert:innen in Interviews und dem Podcast „Auf ein K Wort“ ihre Erfahrungen zum Austausch mit Betroffenen, um Anregungen für die Behandlungspraxis zu geben.

© Roche

Health Relations: Das Design sticht durch Modernität hervor. Wieso haben Sie sich dafür entschieden? Was war Ihnen dabei besonders wichtig?

Susann Peters: Das klare, moderne Design spiegelt den Anspruch wider, aktuelle und verlässliche
Informationen leicht verständlich aufzubereiten. Die breite Farbpalette sowie die gefühlvolle Bildwelt unterstreichen die Mission der Kampagne: zu inspirieren, Mut zu machen und die Vielfalt an
Optionen aufzuzeigen, mithilfe derer sich der eigene Weg zum Umgang entwickeln lässt. So ist ein lebensbejahender, zeitgemäßer Auftritt entstanden, der einen klaren Rahmen bietet und dabei den Menschen und ihren Themen die Bühne überlässt. Ein bedürfnisorientierter Einstieg, die intuitive Bedienbarkeit sowie eine intelligente Suchfunktion unterstützen die Nutzer:innenführung auf der Website.

Health Relations: In welchen Kanälen wird sie gespielt?

Susann Peters: Die Website www.daskwort.de ist 2018 ins Leben gerufen worden und hat 2021 einen Relaunch erlebt. Hierfür wurden die diversen eigenständige Kampagnenwebsites der Roche Pharma AG zu
verschiedenen Krebsindikationen vereint, um Synergien optimal zu nutzen. Seit 2018 ist das K Wort
auf Social Media mit einem Facebook- und Instagram-Auftritt (@daskwort) in der Community aktiv.
Das „K Wort“ ist ebenfalls auch mit einem Präsenzstand auf diversen Veranstaltungen, Auftritten in
Printmedien oder Unterstützungsmaterialien (z.B. Broschüren) in Printform vertreten.


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Freie Journalistin im Medizin- und Gesundheitsjournalismus. Für Health Relations berichtet sie über digitale Entwicklungen, Marketing und die neuesten Trends in der Pharmabranche.

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