Wie das Dental Online College mit Live-Symposien Dentaler unterstützt

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Das Team des Deutschen Ärzteverlags produzierte die Live-Übertragung des Symposiums „ITI kontrovers“ sowie Interviews mit den Diskussionsteilnehmern. © eyecatchme
Das Team des Deutschen Ärzteverlags produzierte die Live-Übertragung des Symposiums „ITI kontrovers“ sowie Interviews mit den Diskussionsteilnehmern. © eyecatchme

Auf Präsenzseminaren erreicht man heute nur noch einen Bruchteil der Zahnärzte und Implantologen in Deutschland. Eine Alternative, die viele Organisationen und Unternehmen nutzen, sind Live-Symposien, wie sie das Dental Online College, die Online-Lernplattform des Deutschen Ärzteverlags, anbietet.

Zahnärzte und Implantologen möchten sich fortbilden, die Zeit ist aber oft zu knapp, um jedes Präsenzseminar oder zahlreiche Vorlesungen zu besuchen. Viele Zahnärzte entscheiden sich daher für Webinare und E-Learning. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ohne Reisezeiten auf sich zu nehmen, können sie auch zu Hause spannende Themen verfolgen. Viele Dentalunternehmen und Organisationen nutzen diese Möglichkeit für einen Wissenstransfer.

Ein Beispiel hierfür ist die interaktive KonferenzITI kontrovers“, die sich Ende letzten Jahres bereits zum vierten Mal an Fachkreise wandte. Ausgestrahlt wurde das Live-Symposium über das Dental Online College, das Fort- und Weiterbildungsportal des Deutschen Ärzteverlags. Vier hochkarätige Experten diskutierten im Studio des Kölner Medienhauses über die Sofortversorgung im Einzelzahnbereich. Live und interaktiv. Das war dem Veranstalter, dem International Team for Implantology (ITI), wichtig.

Thomas Kreuzwieser, Section Manager ITI Deutschland, © Schunk
Thomas Kreuzwieser, Section Manager ITI Deutschland: „Mit diesem Flagship-Format möchten wir auch weiterhin Zahnärzte und Implantologen binden.“ © Schunk

„Ein solches Edutainment-Format bringt Leben in den Fortbildungsbereich und funktioniert“, sagt Thomas Kreuzwieser, Mitglied im Leadership-Team des ITI und Geschäftsleiter Kliniken und Wissenschaftliche Kooperationen bei Straumann, einem langjährigen Partner der weltweit agierenden wissenschaftlichen Organisation. Ein Beleg dafür seien beispielsweise die regionalen Study Clubs des ITI, die die Themen des Kontrovers-Formats gezielt aufgreifen und die Diskussionen fortführen. Kritische Rückmeldungen habe es bislang noch keine gegeben. Stattdessen aber viele konstruktive Beiträge und Fragen von zuschauenden Implantologen, denn es drehe sich immer um „Themen mit Marktrelevanz“.

Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Education Delegate ITI Deutschland, sieht den Erfolg des ITI kontrovers in der Kombination aus einer intelligenten Talkshow mit Einspielern, Live Operation und wissenschaftlichen Disput. © Privat
Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Education Delegate ITI Deutschland: „Das ,ITI kontrovers‘ ist ein modernes Format mit Zukunft, das es auch auf internationalem Niveau bisher noch nicht gegeben hat.“ © Privat

Für Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas ist ein solches Fortbildungsformat wie das „ITI kontrovers“ auch international „State of the Art“. Den Erfolg sieht der Education Delegate der ITI Sektion Deutschland vor allem in den „klassischen Möglichkeiten einer intelligenten Talkshow mit Einspielern, Live Operation und einem wissenschaftlichen Disput“. Auf diese Weise könne man umstrittene und heiße Themen nicht nur im Sinne einer wissenschaftlichen Disputation, sondern auch mit einem kurzweiligen „Edutainment“ angehen.

Live-Webinare zusätzlich on demand anbieten

„Die gegenseitige Kommunikation macht das Format natürlich spannender und baut noch mehr Nähe zu den Teilnehmern auf“, so Ilona van Eckeren vom Deutschen Ärzteverlag. Seit rund fünf Jahren ist die Senior Produktmanagerin bereits zuständig für verschiedene Online-Angebote des Kölner Medienhauses und weiß um den Bonus eines Live-Charakters.

Trotzdem gäbe es in unserer heutigen Zeit mit vielen Möglichkeiten immer auch viele Interessierte, die nicht um Punkt 18 Uhr am Rechner sitzen können. In Zeiten von Streamingdiensten müsse es daher auch immer die Möglichkeit geben, sich ein Online-Symposium im Nachgang anzusehen.

„ITI kontrovers“  generiert fünfstellige Zugriffsraten

Bei der moderierten Expertenrunde „ITI kontrovers“ ist das der Fall: Für rund zwölf Monate ist das Symposium auf dem Dental Online College, dem Fort- und Weiterbildungsportal des Deutschen Ärzteverlags, abrufbar – via Desktop, Tablet oder Smartphone. Ein Angebot, das in den vergangenen Jahren von vielen Zahnmedizinern genutzt wurde.

Die Resonanz sei überwältigend gewesen und ganz klar auf das 24/7-Angebot für Implantologen zurückzuführen, sagt Thomas Kreuzwieser. „Wir sehen stattliche fünfstellige Zugriffsraten ab dem Zeitpunkt der Live-Veranstaltung. Mit diesem Flagship-Format möchten wir auch weiterhin Zahnärzte und Implantologen binden.“ Ein Roll-out in andere Länder ist für den Section Manager ITI Deutschland daher bereits beschlossene Sache.

Sonderpublikationen in der zm und im DENTAL MAGAZIN

Die Vorteile für Organisationen und Dentalunternehmen sieht Ilona van Eckeren vor allem in der Möglichkeit, Wissen ansprechend zu vermitteln. „Gleichzeitig gelingt es mit einem solchen Online-Angebot aber auch, neue Kontakte zu generieren und Vertrauen zu schaffen – nämlich durch Experten, deren Meinung in der Branche wichtig ist“, erklärt die Senior Produktmanagerin vom Deutschen Ärzteverlag.

Die Expertenrunde des ITI kontrovers: (v. l.) Dr. Joachim Beck-Mußotter, Prof. Dr. Dr. Florian Stelzle, Dr. Georg Bach, Dr. Anne Bauersachs, Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, © eyecatchme
Die Expertenrunde des „ITI kontrovers“: (v. l.) Dr. Joachim Beck-Mußotter, Prof. Dr. Dr. Florian Stelzle, Dr. Georg Bach, Dr. Anne Bauersachs, Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, © eyecatchme

Die  Experten seien in solchen Roundtables darüber hinaus natürlich auch ein Zuschauermagnet. Aus diesem Grund produzierte das Team des Deutschen Ärzteverlags am Tag der Live-Übertragung des „ITI kontrovers“ zusätzlich noch Interviews mit den Diskussionsteilnehmern, die beispielsweise auf der Internetseite des DENTAL MAGAZINs eingestellt wurden. „Wenn die Kulisse einmal steht, bieten sich solche Nebenproduktionen, die für viele Kanäle interessant sind, natürlich an“, so Ilona von Eckeren.

Formate dieser Art produziert der Deutsche Ärzteverlag für viele Organisationen und Unternehmen, sowohl aus der Dental- als auch aus der Pharmabranche. Die Möglichkeiten, relevante Inhalte über Produkte, Therapieformen, Best Practice-Fälle oder Studien zu platzieren, gibt es dabei viele.

Das Format des Live-Symposiums kann beispielsweise auch nachhaltig in Form einer Sonderpublikation dokumentiert werden, die dann als Beilage in den verschiedenen Printmedien des Deutschen Ärzteverlags erscheint. „Manche Unternehmen wünschen sich auch rein virtuelle Experten-Roundtables, die ausschließlich auf die Verbreitung via Print setzen und nicht ausgestrahlt werden“, erklärt Ilona von Eckeren. Bei diesen virtuellen Expertenrunden gehe es darum, Diskussionsinhalte redaktionell aufzubereiten und über reichweitenstarke Zeitschriften – wie die zm – Zahnärztliche Mitteilungen oder das DENTAL MAGAZIN – zu platzieren.

Vermarktung über den Deutschen Ärzteverlag

Das Medienhaus übernimmt dabei nicht nur die Produktion, sondern die Vermarktung gleich mit. „Beispielsweise können Live-Symposien und andere Formate im Vorfeld und nach der Ausstrahlung über Print-Anzeigen, Newsletter und auf den Websites der zm – Zahnärztliche Mitteilungen oder dem Dental Online College angekündigt werden. Auch über die Social Media Kanäle des Deutschen Ärzteverlags können solche Angebote geteilt werden.

Ein Gesamtpaket, das viele Unternehmen und Organisationen wie das ITI zu schätzen wissen. „Das professionelle Setup, in dem die Veranstaltung stattfindet, ist uns absolut wichtig“, sagt Thomas Kreuzwieser und will bald in die Planung für das nächste „ITI kontrovers“ gehen.


Alle Informationen rund um das Online- und Print-Angebot des Deutschen Ärzteverlags finden Sie auf der Mediasite des Deutschen Ärzteverlags.

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