Eine Gruppe. Mehr Wirkung.

Healthcare-Kommunikation wird komplexer und vernetzter. the medical communication group bündelt deshalb medizinische, strategische, kreative, digitale und mediale Expertise – mit drei spezialisierten Agenturen unter einem gemeinsamen Dach.
Healthcare-Kommunikation braucht Vernetzung
Fachkommunikation, Patient:innenansprache, Corporate-Themen, digitale Touchpoints und Media lassen sich heute kaum noch getrennt voneinander planen. Zielgruppen bewegen sich zwischen Kanälen, Informationsbedürfnisse verändern sich – und zugleich steigen die Anforderungen an wissenschaftliche Präzision, Verständlichkeit und Effizienz.
Genau hier setzt the medical communication group an. Unter ihrem Dach verbinden die Healthcare-Kommunikationsspezialisten dpmed, Petersen & Partner und dpmedia ihre Kompetenzen. Medizin und Wissenschaft treffen auf Strategie, Medical Affairs, PR, Kreation, Digital und Media. So entstehen interdisziplinäre Teams, die Kommunikationsaufgaben aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeiten und Lösungen über Disziplingrenzen hinweg entwickeln.
Stark in der Spezialisierung – stärker im Verbund
Das Gruppenmodell folgt dabei nicht dem Prinzip „alles aus einer Hand um jeden Preis“. Im Gegenteil: Die drei Agenturen bleiben eigenständig und konzentrieren sich weiterhin auf ihre jeweiligen Kompetenzfelder. Gleichzeitig können sie ihre Expertise je nach Aufgabenstellung gezielt verzahnen. Das schafft kurze Wege, erleichtert abgestimmte Prozesse und ermöglicht eine konsistente Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey.
Für Unternehmen im Pharma- und Healthcare-Markt bedeutet das: Sie erhalten genau die Spezialkompetenz, die ihr Projekt benötigt – und bei komplexeren Aufgaben ein eingespieltes Team, das medizinische Substanz, Markenführung und mediale Wirkung gemeinsam denkt.
Was integrierte Zusammenarbeit verändert
Der Vorteil zeigt sich am Anfang eines Projekts. Werden medizinische, strategische, kreative und mediale Fragen gemeinsam betrachtet, entsteht ein klares Zielbild: Welche wissenschaftliche Aussage ist relevant? Wie lässt sie sich für Zielgruppen übersetzen? Welche Idee trägt sie glaubwürdig – und über welche Kanäle entfaltet sie Wirkung? So können Strategie, Content, Kreation und Ausspielung aufeinander aufbauen.
Das ist wichtig, wenn ein Thema mehrere Kommunikationsräume berührt. Eine wissenschaftliche Kernbotschaft muss im Austausch mit Fachkreisen anders erzählt werden als gegenüber Patient:innen, Medien oder an digitalen Touchpoints. Dennoch braucht sie eine konsistente Substanz. Das Gruppenmodell schafft dafür den fachlichen und organisatorischen Rahmen.
Der Bedarf an effizienten Prozessen wächst: Inhalte sollen schnell verfügbar und mediengerecht aufbereitet sein. Die enge Zusammenarbeit kann Doppelarbeit reduzieren, Abstimmungen vereinfachen und dafür sorgen, dass strategische Entscheidungen bis in Kreation und Media wirksam bleiben. Integration wird so zum Hebel für Qualität und Relevanz.
Drei Agenturen, komplementäre Stärken
dpmed steht für Rx-Kommunikation mit medizinischer Tiefe. Mediziner:innen, Wissenschaftler:innen, Strateg:innen und Kreative übersetzen komplexe wissenschaftliche Inhalte in präzise Kommunikation. Das Ziel: Orientierung schaffen und Fachzielgruppen auf Augenhöhe erreichen.
Petersen & Partner verbindet medizinisches Verständnis mit emotionaler Markenkommunikation. Der Schwerpunkt liegt auf OTC- und DTC-Kampagnen, die medizinische Inhalte verständlich, relevant und aufmerksamkeitsstark vermitteln – vom Produktlaunch bis zur etablierten Marke.
dpmedia entwickelt mediale Strategien, die Healthcare-Kommunikation sichtbar und wirksam machen. Media-Expert:innen, Strateg:innen und Analyst:innen steuern Kampagnen datenbasiert entlang der Customer Journey und sorgen dafür, dass relevante Inhalte die richtigen Zielgruppen erreichen.
Mehr Wirkung durch ein gemeinsames Zielbild
Die Stärke der Gruppe liegt im Zusammenspiel: medizinisch-wissenschaftliche Fundierung, strategische Präzision, kreative Qualität und Media-Kompetenz werden von Beginn an miteinander verbunden. Dadurch können Inhalte nicht nur fachlich korrekt entwickelt, sondern auch zielgruppengerecht übersetzt, kanaladäquat inszeniert und wirkungsvoll ausgespielt werden.
„Healthcare-Kommunikation entsteht heute nicht mehr isoliert innerhalb einzelner Disziplinen. Relevante Kommunikation braucht medizinische Tiefe ebenso wie strategische Präzision, kreative Exzellenz und mediale Wirkung“, erklären die Gesellschafter Dr. Claus Wilimzig und Michael Wehnelt.
Die the medical communication group ist damit keine Ablösung bestehender Strukturen, sondern deren konsequente Weiterentwicklung: drei profilierte Spezialagenturen, die eigenständig bleiben und zugleich enger zusammenarbeiten. Für eine Healthcare-Kommunikation, die Komplexität beherrscht, Zusammenhänge sichtbar macht und medizinische Inhalte in relevante Kommunikation übersetzt.

