„Nicht mehr wegzudenken“: Dentaurum lebt Social Media

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Kaum ein anderes Dentalunternehmen ist so aktiv in Social Media wie Dentaurum. Hier informiert der Familienbetrieb über Produktneuheiten, gibt kreative Ideen rund um den Arbeitsplatz und erlaubt spannende Einblicke hinter die Kulissen.

Die Liste der Social-Media-Aktivitäten ist für ein mittelständisches Unternehmen der Dentalbranche ungewöhnlich lang: Facebook, YouTube, Pinterest, Instagram, kununu und Xing. Ein Gespräch mit Tobias Grosse über die Marketing-Strategie in Social Media.

Dentaurum auf Facebook …

Dentaurum ist ein Traditionsbetrieb, der auf mehr als 130 Jahre Geschichte zurückblicken kann. Schon immer war es für das inhabergeführte Familienunternehmen wichtig, offen für neue Kommunikationswege zu den Kunden zu sein. Dentaurum bietet Produkte für Kieferorthopäden, Implantologen und Zahntechniker an. Bereits im Jahr 2007 startete das weltweit agierende Dentalunternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Ispringen einen YouTube-Kanal, es folgten die übrigen Accounts, zuletzt Instagram.

Das langjährige Engagement in Social Media zahlt sich aus: „Aus unserer Marketingkommunikation ist Social Media heute nicht mehr wegzudenken. Die Sozialen Netzwerke ermöglichen uns einen noch persönlicheren und individuelleren Austausch“, sagt Tobias Grosse, Director Marketing and Sales bei Dentaurum. Nach dem Motto „Die beste Social-Media-Kommunikation wird inhouse gemacht“, bespielt ein Redaktionsteam innerhalb der Öffentlichkeitsarbeit die verschiedenen Plattformen. Der Vorteil: schnelle, kurze Abstimmungsprozesse und detailliertes Fachwissen zu allen Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens.

… in YouTube, wie hier mit einem company profile, und …

„Jede Social-Media-Plattform tickt unterschiedlich, Gleiches gilt für ihre Nutzer, daher passen wir viele unserer Inhalte an die Anforderungen des jeweiligen Kanals an“, beschreibt Tobias Grosse die Social-Media-Marketingstrategie. Während Dentaurum auf YouTube vor allem auf Anwendungstipps und Tutorials zu den Produkten setzt, dient Pinterest als Inspirationsquelle. „Die Mischung macht’s! Gerade Bewegtbilder werden für die Online-Kommunikation immer wichtiger, schlussendlich muss aber die Art des Beitrags zum Thema passen.“ Und so finden sich auf den verschiedenen Plattformen  interessante Fachartikel und Videotutorials, aber auch Einblicke in die Arbeit des Unternehmens, das weltweit circa 650 Mitarbeiter beschäftigt.

… auf Instagram.

Bei Instagram gibt es vor allem authentische Bilder zu sehen, bei Facebook vermittelt Dentaurum mehr Textinformationen. In beiden Kanälen werden die Kunden auch in Englisch adressiert, denn „gerade für die internationale Marketingkommunikation sind diese Netzwerke mittlerweile unverzichtbar“, betont Tobias Grosse. So kommen viele Anfragen aus dem Ausland nicht mehr über Telefon oder E-Mail, sondern über Social Media. Parallel dazu erreicht Dentaurum seine Kunden auch über die Website, den Online-Shop und den Newsletter.

Das Besondere an Social Media ist nicht zuletzt, Kunden auch außerhalb ihres Arbeitsplatzes zu kontaktieren. „Die Nutzung der Kanäle erfolgt vor allem in der Freizeit – also können wir bereits nach dem Aufstehen, beim Essen, in der Bahn, auf der Couch und vor dem zu Bett gehen mit unseren Botschaften bei unserer Zielgruppe präsent sein und so den Bekanntheitsgrad unserer Produkte und unseres Unternehmens ausbauen.“

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