LA-MED Facharzt-Studie 2026: Deutsches Ärzteblatt mit Bestwerten

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Das Deutsche Ärzteblatt ist nicht nur das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten wissenschaftlichen Impact-Faktor im Bereich Medizin. Es zählt auch weiterhin zu den reichweitenstärksten Medizintiteln unter Fachärztinnen und Fachärzten in Deutschland. Dies belegen die Zahlen der heute veröffentlichten LA-MED Facharzt-Studie 2026 eindrücklich.
Über alle fachärztlichen Fachgruppen und Medizin-Sektoren hinweg zählt das Deutsche Ärzteblatt weiterhin zu den reichweitenstärksten medizinischen Fachtiteln in Deutschland und erreicht Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis gleichermaßen zuverlässig: Mehr als 90 % der Befragten lesen regelmäßig das Deutsche Ärzteblatt (mindestens einmal im Quartal; WLK).
Deutsches Ärzteblatt Platz 1 in fünf Fachgruppen
In Bezug auf den Weitesten Leserkreis (WLK) erreicht das Deutsche Ärzteblatt laut LA-MED Facharzt-Studie 2026 im Vergleich zu den anderen medizinischen Fachzeitschriften gleich fünfmal die absolute Spitzenposition: in der Inneren Medizin, Orthopädie, Neurologie & Psychiatrie, HNO sowie Pädiatrie – und zusätzlich im stationären Sektor.
Je nach Fachgruppe lesen 51,2 bis 70,1% der fachärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzte jede Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (LpA). Diese Zahlen belegen die hohe Relevanz des Deutschen Ärzteblattes für diese Zielgruppe. Besonders deutlich zeigt sich die starke Marktposition in großen Fachgruppen wie Innere Medizin (68,8% LpA), Neurologie & Psychiatrie (70,1% LpA) sowie Orthopädie & Unfallchirurgie (66,6% LpA). Aber auch in allen anderen fachärztlichen Fachgebieten gehört das Deutsche Ärzteblatt weiterhin zu den meistgelesenen Titeln.
Hohe Bindung im Kliniksektor
Auch im stationären Bereich bleibt das Deutsche Ärzteblatt ein etabliertes und stark genutztes Medium. 93,5 % der Ärztinnen und Ärzte im stationären Sektor lesen das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig, also mindestens einmal im Quartal (WLK). Bei Chef- und Oberärztinnen und -ärzten liegt die Reichweite pro Ausgabe bei 66,3% LpA, bei Stations- und Assistenzärztinnen und -ärzten bei 52,5% LpA.
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„Die aktuelle LA-MED Facharzt-Studie unterstreicht die hohe Relevanz und Glaubwürdigkeit der Marke Deutsches Ärzteblatt in den fachärztlichen Zielgruppen. Unsere Reichweiten in Print und online bestätigen, dass wir Ärztinnen und Ärzte sektoren- und fachgruppenübergreifend mit journalistisch hochwertigen und praxisrelevanten Inhalten erreichen.“
Joachim Herbst, Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlages
Digitalreichweite ausgebaut
Die Ergebnisse der LA-MED Facharzt-Studie 2026 unterstreichen zugleich, dass sich die berufliche Mediennutzung von Ärztinnen und Ärzten weiter ausdifferenziert. Print bleibt ein zentraler Bestandteil der fachärztlichen Informationsnutzung, während zusätzlich digitale Angebote weiter an Bedeutung gewinnen. Das Deutsche Ärzteblatt trägt dieser Entwicklung mit einer konsequenten Weiterentwicklung seiner digitalen Produkte Rechnung.
Aktuelle Zahlen des Deutschen Ärzteverlages zeigen: Inzwischen nutzen 630.132 registrierte User ärzteblatt.de und die digitalen redaktionellen Angebote des Deutschen Ärzteblattes, darunter 302.661 Ärztinnen und Ärzte mit beruflichem Nachweis. Hinzu kommt ein breit aufgestelltes Newsletter-Portfolio mit fachspezifischen Informationsangeboten aus unter anderem Diabetologie, Onkologie, Kardiologie, Neurologie und Gynäkologie sowie weiteren medizinischen Themenfeldern. Hier verzeichnet das Deutsche Ärzteblatt fortlaufend erhebliche Reichweiten-Zuwächse.
Deutsches Ärzteblatt: Höchster Impact-Faktor in der Medizin
Das Deutsche Ärzteblatt ist das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten Impact-Faktor im Bereich Medizin. Dies hatte jüngst der im Juni 2026 veröffentlichte Journal Citation Report 2025 von Clarivate gezeigt und somit die wissenschaftliche Sichtbarkeit des Deutschen Ärzteblattes und dessen Relevanz für den Medizin-Diskurs bestätigt.
Zudem erfüllt das Deutsche Ärzteblatt mit der Veröffentlichung von CME-Beiträgen einen wichtigen Fortbildungsauftrag. Fachärztinnen und Fachärzte schätzen und nutzen auch diesen Service der Ärzteblatt-Redaktion: So lag die Teilnahme-Quote bei CME-Fortbildungen des Deutschen Ärzteblattes zuletzt bei mehr als 230.000 Kursen allein im ersten Halbjahr 2026.
Als generalistisch aufgestelltes Fachmedium berichtet das Deutsche Ärzteblatt über Medizin, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung. Gerade diese Breite macht den Titel für Fachärztinnen und Fachärzte in unterschiedlichen Disziplinen so interessant.

„Nachgewiesene wissenschaftsjournalistische Qualität einerseits, Aktualität und Praxisrelevanz für ärztlich tätige Medizinerinnen und Mediziner andererseits: das zeichnet das Deutsche Ärzteblatt aus.“
Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt
Attraktives Umfeld für Werbekunden
Von der starken Reichweite und dem redaktionell hochwertigen Umfeld des Deutschen Ärzteblattes profitiert auch ÄRZTESTELLEN, der Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblattes. Gerade bei höher qualifizierten Zielgruppen im Klinikbereich bleibt das Deutsche Ärzteblatt ein besonders relevantes Umfeld für Stellenanzeigen und Recruiting-Kommunikation.
„Insbesondere wenn Positionen im oberen Karriere-Level zu besetzen sind, ist die Reichweite des Deutschen Ärzteblattes im Kliniksektor ein entscheidender Vorteil. Kein anderes Medium erreicht ärztliche Entscheidungsträgerinnen und -träger in dieser Breite und Verlässlichkeit“, erklärt der Business Solutions-Verantwortliche des Deutschen Ärzteverlages Marek Hetmann.

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„Für Werbekunden ist das Deutsche Ärzteblatt damit weiterhin ein besonders leistungsfähiges Umfeld, um ärztliche Zielgruppen in Klinik und Praxis zu erreichen. Die Marke Deutsches Ärzteblatt verbindet hohe Reichweiten im Printbereich mit einer starken digitalen Präsenz – und ermöglicht damit crossmediale Kommunikation mit hoher Zielgruppengenauigkeit.“
Marek Hetmann, Leiter Business Solutions im Deutschen Ärzteverlag
Über die Befragung
Alle zwei Jahre legt die Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. neue Reichweitenzahlen vor. Die LA-MED Facharzt-Studie liefert aktuelle Daten über die Fachärztinnen und Fachärzte in Praxis und Klinik und zeigt ihre bevorzugten Fachmedien, ihr berufliches Informationsverhalten und ihre Fortbildungsgewohnheiten. Grundgesamtheit und Stichprobe: Befragt wurden niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mit Facharztanerkennung sowie Chef- und Oberärztinnen und -ärzte in Deutschland aus acht Fachgruppen: Dermatologie, Gynäkologie, HNO, Innere Medizin, Nervenheilkunde/Neurologie/Psychiatrie, Orthopädie/Unfallchirurgie, Pädiatrie und Urologie. Insgesamt wurden 2.566 Netto-Interviews realisiert. Davon entfielen 1.812 auf Papierfragebögen und 750 auf Online-Teilnahmen.

