Neue Facharzt-Newsletter des Deutschen Ärzteblatts ab 2023

Neue Newsletter ab 2023
Mit einem Newsletter-Service macht es das Deutsche Ärzteblatt seinen unterschiedlichen Zielgruppen noch einfacher. Seit einigen Jahren versorgt das Angebot sechs Facharztgruppen per E-Mail mit berufsrelevanten Informationen. Dazu gehören die Bereiche Neurologie und Kardiologie sowie Onkologie, Pneumologie, Diabetologie und Urologie. In Kürze folgen vier weitere Fachgebiete: Dermatolog:innen, Gastroenterolog:innen, Gynäkolog:innen oder Fachärzt:innen der Pädiatrie können sich bereits jetzt auf aerzteblatt.de registrieren und für die neuen, fachbezogenen Newsletter anmelden. Der Grund für den Ausbau des Angebots liegt auf der Hand: Die Nachfrage nach kompakten, vertrauenswürdigen Informationen ist bei den Healthcare Professionals stark gewachsen. Denn: Mit Digitalisierung und in Pandemiezeiten ist die Informationsflut noch größer geworden.
Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt © Deutscher Ärzteverlag
Hard Facts: Wie viele Ärztinnen und Ärzte nutzen die Newsletter?
Tatsächlich sind die Anmeldezahlen in den vergangenen Jahren immens gestiegen. Die Registrierung ist bei allen sechs angebotenen E-Mail-Diensten um mehr als das Doppelte gewachsen. Allein im Fachbereich Neurologie nutzen rund 38.000 Abonnent:innen das Angebot, davon haben sich etwa 12.100 Leser:innen durch ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) als Ärzte und Ärztinnen verifiziert. In den weiteren Fachgebieten der Onkologie, Pneumologie, Kardiologie und Urologie belaufen sich die Anmeldungen derzeit auf mehr als 128.000 Abonnements. Mit den neu hinzugekommenen Newsletter-Diensten dürften diese Zahlen noch um einiges wachsen.Viele Ärzte und Ärztinnen abonnieren die Facharzt-Newsletter
Warum sind die Newsletter des Deutschen Ärzteblatts so beliebt?
Unzählige E-Mails flattern täglich in das Postfach der Praxen, medizinischen Zentren oder Kliniken. Warum melden sich dennoch so viele Fachkreise für die Newsletter des Deutschen Ärzteblatts an? Für Michael Schmedt liegt der Grund in der Vertrauenswürdigkeit und Relevanz der Informationen. Zum einen fokussiert sich die Redaktion auf Zusammenfassungen von Studien aus renommierten internationalen Journalen. „Zeitweise kommen auch berufspolitische Artikel hinzu, denn Medizin und Berufspolitik kann man nicht gänzlich trennen“, sagt der Chefredakteur. Zum anderen hält das Deutsche Ärzteblatt sich an eine strikte Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbeformaten. „Das macht die Redaktionspolitik des Deutschen Ärzteblattes aus“, so Michael Schmedt. „Daher können Leserinnen und Leser sicher sein, dass sie – bei Informationen, die aus der Redaktion des Deutschen Ärzteblatts kommen – keine bezahlten Inhalte lesen.“ Um die Abonnent:innen nicht zu überfrachten, werden die Newsletter ein bis zweimal monatlich ausgespielt – abhängig vom Fachgebiet. Eine engere Frequenz ist in einigen Fachbereichen für 2023 aufgrund der Informationsmenge geplant. Dann erhalten Onkologen und Onkologinnen beispielsweise wöchentlich ein Update.Das bietet ärzteblatt.de rund um die Facharztkommunikation:
• 10 Facharzt-Newsletter (Diabetologie, Kardiologie, Neurologie, Onkologie, Pneumologie, Urologie – und neu ab 2023: Dermatologie, Gastroenterologie, Gynäkologie und Pädiatrie; Versand 1- bis 2-Mal monatlich) • Frequenzerhöhung vieler Newsletter in 2023 • Erweiterung des Newsletter-Angebots um themenspezifische Newsletter und Kongress-Specials• Monatlicher E-Health-Schwerpunkt im Newsletter „Tagesaktuelle Nachrichten“ • Anzeigenschaltung oder Advertorial-Teaser mit Verlinkung in den Facharzt-NewsletternWie können Pharmaunternehmen die Newsletter nutzen?
Nicht nur bei Ärztinnen und Ärzten sind Newsletter-Dienste beliebt. Auch Pharmaunternehmen nutzen die gezielte Ansprache, um ihre Informationen bereitzustellen. In den Facharztnewslettern von arzteblatt.de funktioniert das in Form von gekennzeichneten Anzeigen oder Advertorial-Teasern. Relevante Neuigkeiten können auf diese Weise angekündigt und ausschließlich Ärzten und Ärztinnen zugänglich gemacht werden.
Marek Hetmann, Leiter Media Solutions, Deutscher Ärzteverlag, © aloi.photo
Sie möchten ebenfalls Fachärztinnen und Fachärzte mit dem Newsletter-Angebot des Deutschen Ärzteblatts erreichen? Ansprechpartner:innen und Informationen finden Sie in den Mediadaten. *feststehende Bezeichnungen werden auf Health Relations nicht gegendert.

