Originelle Give-aways zur IDS

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Richtig ausgewählt, können Werbegeschenke nicht nur Besucher an den IDS-Messestand locken, sondern auch nachhaltig zum Markenaufbau beitragen. Teil 1 unserer Serie zu den besten Give-aways.

Kugelschreiber und Lanyard gehören nach wie vor zu den klassischen Werbegeschenken, auch auf den Dentalmessen. Mehr Aufsehen erregen aber einfallsreiche kleine Give-aways, die eindeutig mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden können. Bestenfalls spiegelt das Give-away die Marke oder das Produkt sowohl optisch als auch inhaltlich wider. Dabei gilt: Je hochwertiger und individueller das Give-away, desto höher wird auch die Qualität des Produktes bzw. der Marke wahrgenommen. Wer die Passanten in den Messegängen mit austauschbarem Plunder abspeist, wird sich nicht gegen originelle Ideen der Standnachbarn durchsetzen können. Die Wahl der Werbeartikel sollte deshalb nicht als Appendix der Messeplanung gesehen werden, sondern eine durchaus wichtige Rolle im Standkonzept einnehmen.

Das optimale Messe-Szenario: Ein Messebesucher sieht den Werbeartikel einer Firma in der Hand oder am Arm eines anderen Besuchers und sucht daraufhin gezielt den Stand des Unternehmens auf. Im ersten Moment bringt zwar nicht das Kaufinteresse den Kunden zum Stand – mit einem interessanten Produkt und einer guten Betreuung durch das Standpersonal kann daraus aber dennoch ein Auftrag generiert werden. Zumindest trägt der persönliche Kontakt am Stand zur Markenbindung bei.

Aktiv Give-aways am Stand verteilen

Was ist nun aber die richtige Methode, um sein Give-away auf Messen wie der IDS in Köln zu präsentieren? Verteilen Sie die Artikel an die vorbeilaufenden Messebesucher! Stehen die Präsente lediglich auf einem Stehtisch oder am Beratungstresen, entsteht eine Barriere. Nicht jeder Besucher traut sich, selbst nachzufragen oder einfach beherzt zuzugreifen.

Nachhaltiger wirken die Werbegeschenke außerdem in Verbindung mit einer Aktion. Die Vergabe von Sonnenbrillen etwa kann an eine Fotoaktion am Stand gekoppelt sein, deren Resultate das Unternehmen – mit Einverständnis der Besucher  – für seine weitere Messekommunikation nutzt, z. B. in den Sozialen Medien. Auch beim potentiellen Kunden wirkt der Messeauftritt länger nach, wenn er zum Schluss beispielsweise ein Polaroidfoto zusätzlich zur Sonnenbrille als Erinnerung in den Händen hält. Hinterlässt er zudem noch seine Mailadresse, um die Fotodatei auch digital zu bekommen und stimmt dabei gleichzeitig der Nutzung zu Werbezwecken oder einem Newsletter zu, kann mithilfe der Sonnenbrille sogar ein echter Lead erzeugt werden.

Was will der Zahnarzt, was die Assistenz?

Wichtig ist der zielgruppenrelevante Einsatz von Messeartikeln. Für die IDS heißt das konkret: Will ich Zahnärzte, Zahntechniker oder das Praxispersonal ansprechen? Während die zahnmedizinische Assistenz, die vornehmlich weiblich ist, eher auf optischer Ebene angesprochen werden kann und gern verspielte Kleinigkeiten mit nach Hause bzw. in die Praxis nimmt, reagieren viele männliche Zahnärzte hingegen stärker auf nützliche Gimmicks im schlichten, modernen Design. Mit der richtigen Idee können aber durchaus auch alle Zielgruppen mit einem Mal angesprochen werden.

Lesen Sie im zweiten Teil unserer Serie, welche konkreten Give-aways wir empfehlen – weiter geht’s am 13. Februar!

Sie stellt als PR-Redakteurin Produkte und Serviceleistungen von Herstellern, Händlern und Dienstleistern der Dentalbranche vor.

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