DENTAL MAGAZIN setzt auf Content-Formate und spitzere Zielgruppe

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Das DENTAL MAGAZIN bietet Dentalunternehmen künftig ein größeres Angebot im Bereich Content Marketing und seinen Lesern neue Formate und noch mehr Praxisbezug.
Das DENTAL MAGAZIN bietet Dentalunternehmen künftig ein größeres Angebot im Bereich Content Marketing und seinen Lesern neue Formate und noch mehr Praxisbezug.

Mit einem Relaunch erweiterte das DENTAL MAGAZIN sein Angebot im Bereich Content Marketing und hat damit Erfolg bei seinen Kunden. Neue Formate, noch mehr Praxisbezug und der Fokus auf investitionsbereite Praxisinhaber steigern die Attraktivität des Print- und Online-Magazins auch für Dentalunternehmen, verrät Chefredakteur Bernd Schunk.

Ende November flatterte das aktuelle DENTAL MAGAZIN in die Praxen seiner 23.200 Abonnenten. Die dritte Ausgabe in komplett neuer Gestalt. „Man sieht es, man fühlt es und auf jeder Seite kann man es ,riechen‘ “, sagt Chefredakteur Bernd Schunk über das neue Heft. Und damit meint er nicht nur das äußere Erscheinungsbild, das mit einem klareren Schriftbild, mehr Bildern und kurzen Fazit-Boxen den Magazin-Charakter verstärken soll. Sondern vor allem die neuen Inhalte, die sowohl die Print-Ausgabe als auch den Online-Auftritt bereichern.

Bernd Schunk ist seit xy Jahren Chefredakteur des neu gestalteten DENTAL MAGAZINs, das vom Deutschen Ärzteverlag herausgegeben wird. © EYECATCHME Photography
Bernd Schunk ist der Chefredakteur des neu gestalteten DENTAL MAGAZINs, das vom Deutschen Ärzteverlag herausgegeben wird. © EYECATCHME Photography

Vier komplett neue Formate sind entstanden, alle unter dem Aspekt, niedergelassenen Zahnärzten mehr Praxiswissen mitzugeben. „MEHR / PRAXIS / WISSEN“ – das verrät auch schon der Claim auf der neu gestalteten Titelseite, der klingt wie ein Versprechen an die Leser. „Genau darum geht es auch“, sagt Bernd Schunk. „Wir wollen unseren Lesern ein Stück weit bei Problemstellungen helfen.“ Die Fachdiskussionen über Produkte oder Behandlungsmethoden seien für Zahnärzte kaum zu überblicken, da brauche es gebündeltes Wissen und eine Orientierung. Das betreffe vor allem auch neuere Verfahren, erklärt der Chefredakteur: „Wenn etwas auf den Markt kommt, versuchen wir, unseren Lesern beispielsweise durch Erfahrungsberichte eine Empfehlung zu geben.“

Mehr Content-Marketing-Angebote für Dentalunternehmen

Der Relaunch soll aber nicht nur Zahnärzten Vorteile bringen, sondern auch den Dentalunternehmen, die ihre Inhalte Praxisinhabern übermitteln wollen. Denn mit der Modernisierung des zahnmedizinischen Fachtitels möchte Bernd Schunk, gemeinsam mit seinem Team, vor allem eines erreichen: „Dentalunternehmen neue Zugänge zur Zielgruppe verschaffen.“ Heißt so viel wie: Das DENTAL MAGAZIN bietet der Industrie mehr Möglichkeiten, Inhaber von Zahnarztpraxen über ihre Produkte und darauf bezogene Behandlungsmethoden zu informieren. Nicht nur auf die klassische Art, sprich über Anzeigen, sondern über Content Marketing-Formate.

„Dentalfirmen können Key Opinion Leader für sich sprechen lassen oder Interviews von Anwendern zu bestimmten Themen platzieren.“

Diese Form der Wissensvermittlung ist heutzutage nicht nur in der Dentalbranche eine gängige und beliebte Methode. Der Vorteil: Informationen können ansprechend und zielgruppenrelevant verpackt werden. „Beispielsweise können Dentalfirmen Key Opinion Leader für sich sprechen lassen, die bereits Erfahrung in der Anwendung von Produkten gesammelt haben, oder auf dentalmagazin.de Interviews von Anwendern zu bestimmten Themen platzieren. Da gibt es viele Möglichkeiten“, erklärt der Chefredakteur das Angebot des Deutschen Ärzteverlags in diesem Bereich.

DENTAL MAGAZIN setzt verstärkt auf crossmedial

Auch die Verbreitung von Themen in sozialen Netzwerken gehört dazu. Beim DENTAL MAGAZIN setzt das Redaktionsteam vor allem auf Facebook und hat seine Aktivitäten auf diesem Kanal mit dem Relaunch im September noch weiter verstärkt – personell und redaktionell. „Wir arbeiten noch stärker crossmedial.“ Beispielsweise werden Themen aus dem Heft im rundum modernisierten Online-Portal des DENTAL MAGAZINs aufgegriffen und um zusätzliche Inhalte ergänzt. Auf Facebook werden diese Themen passend aufbereitet, um die wachsende Community zu den digitalen Inhalten zu führen. Hierzu zählt unter anderem der bei Lesern beliebte Expertenzirkel. Diesen finden die Zahnärzte online mit zusätzlich eingebauten Bildstrecken und Video-Formaten, das Ganze wird in Social Media verlängert.

Neue Formate mit großer Relevanz für Anwender

Bei allen Themen achtet das Redaktionsteam des DENTAL MAGAZINs dabei unbedingt darauf, dass der niedergelassene Zahnarzt etwas davon hat – also: die Themen relevant für die Anwender sind. „Nur dann werden sie auch gelesen“, weiß der Chefredakteur.

So ist beispielsweise die neue Rubrik „Nachgefragt“ entstanden. In der aktuellen Ausgabe wird darin Dr. Adham Fawzy Elsayed, Scientific Marketing Manager DACH bei Kuraray Noritake Dental, zur Weiterentwicklung der Haftkraft des MDP-Monomers interviewt. Die Fragen hatte die Redaktion des DENTAL MAGAZINs auf einem Kongress aufgegriffen, inspiriert von tatsächlichen Haftproblemen, über die in einem Wissenschaftsvortrag berichtet wurde.

Immer aus der Sicht des Anwenders denken“ – diese Maxime, sagt Bernd Schunk, steht auch bei anderen neuen Formaten im Mittelpunkt. Dazu zählen unter anderem die Rubrik „Kontrovers“, in denen Anwender mit ihren unterschiedlichen Standpunkten zu Wort kommen, oder Produktvergleiche – mit Angaben zu Technik, Anwendung und Vertrieb von gängigen Produkten, die dem Zahnarzt die Möglichkeit der Orientierung geben.

Und auch eine Porträt-Reihe ist neu im DENTAL MAGAZIN: Hier werden Menschen aus der Dentalbranche, deren Arbeit oder soziales Wirken einen besonderen Blick auf die Person zulassen, vorgestellt: empathisch, intensiv und „nah dran“. In der aktuellen Ausgabe stellt das DENTAL MAGAZIN die Arbeit von Dr. Guido Elsäßer vor. Der Zahnarzt hat sich im Schwabenland auf die Behandlung behinderter Patienten spezialisiert. Die Redaktion war einen Tag lang vor Ort, um die besondere Atmosphäre und die speziellen Anforderungen an Mitarbeiter und Praxisausstattung kennenzulernen.

Nähe zu den Zahnärzten durch Kongressbesuche

Ein großes Wissen um die Bedürfnisse vor allem der niedergelassenen Zahnärzte gehört für Bernd Schunk zu einer solchen anwenderbezogenen Berichterstattung unbedingt dazu. Mit seinem Team ist er deshalb auf vielen Veranstaltungen und Kongressen der Dentalbranche unterwegs, achtet darauf, was die Themen sind, die die Branche beschäftigen, und worüber sich die Anwender auf diesen Fachtreffen austauschen.

Das Redaktionsteam von DENTAL MAGAZIN fragt bei Anwendern nach. Fachredakteurin Anne Barfuß hier im Interview mit Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake. © Stefanie Hanke
Das Redaktionsteam von DENTAL MAGAZIN fragt bei Anwendern nach. Fachredakteurin Anne Barfuß hier im Interview mit Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake. © Stefanie Hanke

In der Redaktion werden die Diskussionsinhalte, Thesen oder Meinungen dann aufbereitet und zu Papier gebracht oder – bei sehr aktuellen Themen – auch ausschließlich online auf dentalmagazin.de platziert. Wichtig dabei ist dem Team eine hohe redaktionelle Qualität – ein weiteres Merkmal, das das DENTAL MAGAZIN aus dem Konkurrenzumfeld heraushebe, erklärt Bernd Schunk. „Wir erstellen nahezu alle Beiträge selbst und wollen dabei die hohe wissenschaftliche Qualität der Experten mit unserer redaktionellen Expertise kombinieren. Das wissen unsere Leser zu schätzen“, sagt er. In der Verlagsredaktion ist in erster Linie die Fachredakteurin Anne Barfuß für das DENTAL MAGAZIN inhaltlich zuständig: Sie betreut den Titel seit inzwischen mehr als zehn Jahren mit größtem Engagement.

Adressdatenbank mit neuem Fokus

Die Zielgruppe spielt nicht nur in der inhaltlichen Schärfung des DENTAL MAGAZINs
eine große Rolle, sondern auch im Vertrieb des Magazins. Kernzielgruppe sind die investitionsbereiten Zahnärzte, die sich am deutlichsten über das Alter selektieren lassen. „Wir haben in den Einkauf und die Selektion von Adressen investiert und unsere Adressdatenbank ganz klar auf die Altersstruktur von Zahnärzten bis 50 Jahren ausgerichtet“, sagt Bernd Schunk. Also auf die Zahnärzte, die am bereitwilligsten in ihre Praxis investieren. Ein gelungener Schritt, wie es scheint. Bei den Dentalfirmen komme die Neuausrichtung gut an, sagt er: „Die Umsätze im Content-Bereich sind seit dem Relaunch gestiegen.“

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