Start Schlagworte DiGA-Entwicklung

SCHLAGWORTE: DiGA-Entwicklung

Damit Ärzte DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) verschreiben, müssen diese gut gemacht sein. Hier finden Sie Tipps, worauf Ärzte Wert legen.

DiGA, DiPA, Gesundheits-Apps – was ist was?

Mobile Gesundheitsanwendungen werden immer mehr zum alltäglichen Begleiter auf dem Smartphone. Health Relations erklärt die Unterschiede zwischen DiGA, DiPA und Gesundheits-Apps.

Dr. Angelina Müller: Das wollen Ärztinnen und Ärzte von einer DiGA

Mediziner:innen haben sich an die Entwicklung einer DiGA gemacht. Damit zeigen sie auch, was sie sich eigentlich von einer solchen App wünschen.  Besonders wichtig ist für sie, die Nutzerorientierung und die Bedürfnisse von Anwendenden zu berücksichtigen und verschreibende Ärztinnen/Ärzte einzubeziehen.

Stefan Rabe, MSD: „Nicht jede DiGA muss ein gewinnorientierter Business Case sein“

MSD kooperiert mit Herstellern von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Stefan Rabe, Associate Director Digital Health Policy, MSD Deutschland, was passieren muss, damit die Apps endlich in die Fläche kommen.

Dr. Victor Stephani, HelloBetter: „Der kritischste Punkt ist der Evidenznachweis für DiGA“

Die Firma HelloBetter hat viel Erfahrung bei der Antragstellung auf Aufnahme von DiGAs in das BfArM-Verzeichnis. Health Relations hat bei Dr. Victor Stephani, Chief of Staff und verantwortlich für die Listung von DiGA bei HelloBetter, nach Tipps und Learnings gefragt.
DiGA

DiGA – ein Zwischenstand: Erwartungen noch nicht erfüllt

Warum sind bisher nicht viele DiGA in das Verzeichnis des BfArM aufgenommen? Lesen Sie hier unser aktelles DiGA-Update und welche Hürden Hersteller überwinden müssen, um ihr Produkt listen zu lassen.

Verschreibung von DiGA: Welche Bedenken hat der Arzt?

Steigende Relevanz, eher mangelhafte Verschreibungsbereitschaft: Die Stiftung Gesundheit zeigt in ihrer Studienreihe „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“ zum Thema DiGA Spannungsfelder auf – und Ansätze, diese aufzulösen.
DiGA_Kolumne

DiGA: drohende Schlappe mit Pragmatismus abwenden

Zwar ist Deutschland mit erstattungsfähigen Apps auf Rezept führend, aber durchgesetzt haben sich die digitalen Gesundheitsanwendungen bis dato nicht. Unser Kolumnist Dr. Gerd Wirtz geht möglichen Gründen hierfür auf den Grund.

Dr. Anne Sophie Geier: „Ärzt:innen brauchen gute Schulungen zu DiGA“

Dr. Anne Sophie Geier ist Geschäftsführerin des Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung. Sie ist sich sicher, dass sich solche DiGA durchsetzen werden, die einfach in der Bedienung sind und einen echten positiven Effekt auf den Therapieverlauf haben.

„Mit digitalen Daten Konzepte entlang der gesamten Patient Journey denken“

Inga Bergen ist Unternehmerin und eine Visionärin in Sachen Digital Health und Zukunft des Gesundheitswesens.Im Interview spricht sie darüber, wie Pharmafirmen künftig neue digitale Produkte entwickeln sollten.

DiGA Oviva Direkt: „Wir wollen Versorgungslücken schließen“

Dr. Anna Haas ist Geschäftsführerin bei Oviva Deutschland. Das Unternehmen hat eine DiGA entwickelt, die bei Adipositas-Patient:innen zum Einsatz kommt. Dr. Anna Haas glaubt, dass DiGAs bei einigen Indikationen bald zur Standardtherapie gehören.
Deutscher Ärzteverlag
COMPRIX
Whitepaper
Whitepaper New Work
New Work in Healthcare
zum kostenlosen Download!
Factsheet Onkologie -wie informieren sich Ärzte und Ärztinnen?
Factsheet Onkologie
zum kostenlosen Download!
Factsheet Diabetologie - wie informieren sich Ärzte und Ärztinnen?
Factsheet Diabetologie
zum kostenlosen Download!